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High School in Südafrika


Land & Programminfos

Classic-, Classic Plus- & Select-Programm
Natur, Wildlife + Metropole
Englisch
Multikulti-Hauptstadt
Teilnahme an Gruppenreisen & Volunteerprojekten möglich

Südafrika: Programm, Schulsystem und Gastfamilie

Kapstadt, die bunte Stadt

Alle unsere Austauschschüler werden im Großraum Kapstadt platziert. Kapstadt ist wahrscheinlich eine der buntesten Städte der Welt. Den „typischen Kapstadt-Bewohner“ wirst du nicht treffen, so viele verschiedene Menschen gibt es hier. Menschen vieler Nationalitäten und ethnischer Hintergründe, verschiedenster Glaubensrichtungen und Hautfarbe leben Seite an Seite in der mit knapp 4 Millionen Einwohnern zweitgrößten Stadt des Landes.

Da es in Südafrika insgesamt elf offizielle Sprachen gibt, hat sich Englisch als allgemeine Verkehrssprache durchgesetzt. Auch die Gastfamilien sprechen natürlich Englisch, haben daneben aber oft noch eine andere Muttersprache, wie z.B. Afrikaans.

Erfahre mehr über das Land, die Sprache und unsere Insider-Tipps.

Deine Ansprechpartnerin

Daniela Bild

Daniela Weißner

daniela@kultur-life.de
+49 431 888 14 11
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Unsere Programme

Du hast die Wahl zwischen dem Classic-Programm, dem Classic Plus- und dem Select-Programm. Das Classic- und das Classic Plus-Programm unterscheiden sich in der Einstufung der Schulen. Die High Schools in Kapstadt haben, je nach finanziellem Rahmen, unterschiedliche Rahmenprogramme. Geht es dir in erster Linie um die authentische Südafrika-Erfahrung und nicht so sehr um das Schulangebot, bist du im Classic-Programm richtig. Legst du zusätzlich Wert auf ein gewisses Angebot an bestimmten außerschulischen Aktivitäten und Clubs bietet dir das Classic Plus-Programm eine entsprechende Platzierung an. Möchtest du eine ganz bestimmte Schule, privat oder öffentlich, besuchen, empfiehlt sich das Select-Programm. Ganz nach Gusto kannst du dich für eine kleine Privatschule oder eine größere, öffentliche Schule mit einem sehr großen Angebot an Sonderfächern, Wahlmöglichkeiten und Aktivitäten bewerben.

Einmal im Monat gibt es für alle Austauschschüler ein gemeinsames Treffen sowie die Möglichkeit, an Ausflügen und Reisen teilzunehmen.

Programme im Überblick

ClassicClassic PlusSelect 
Wahl der Schuldistrikte/des Distriktesneinteilweiseja
Sprachkenntnissemittlere
Englischkenntnisse
mittlere
Englischkenntnisse
mittlere
Englischkenntnisse
Alter:14 -18 Jahre14 - 18 Jahre14 - 18 Jahre
Schulnoten:nicht ausschlaggebendschulabhängiggute Schulnoten
Allergien:keine Einschränkungenkeine Einschränkungenkeine Einschränkungen
Abreise:

Januar / Juli

Januar / JuliJanuar / Juli
Dauer: Schuljahr, Semester, TermSchuljahr, Semester, TermSchuljahr, Semester, Term
Fächerwahl:schulabhängigschulabhängigschulabhängig
Zusätzliche enthaltene Leistungen: Linienflug ins Gastland und retour, Vorbereitungsseminar in Kapstadt, Möglichkeit der Teilnahme an Gruppenreisen und Volunteer-Projekten, regelmäßige Ausflüge mit der Partnerorganisation, Schulgebühren

 

Schule in Südafrika - über das Schulsystem

Schulsystem Picto
  • Schuljahr beginnt im Februar und endet im Dezember
  • Unterricht auf Englisch
  • Schuluniform ist an allen Schulen üblich
  • Sport spielt wichtige Rolle

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In Südafrika beginnt das Schuljahr im Februar und endet im Dezember. Dazwischen liegen die großen Sommerferien. Ansonsten orientiert sich das südafrikanische Schulsystem stark am britischen. Die Unterrichtszeiten sind ähnlich wie in Deutschland, meist von 8 bis 14.30 Uhr. In Südafrika sind die Schulstandards bezüglich Ausstattung und Fächerangebot sehr unterschiedlich und im Wesentlichen abhängig von den finanziellen Möglichkeiten.

An all unseren Schulen findet der Unterricht auf Englisch statt. Pflichtfächer sind Englisch und Afrikaans (oder eine andere afrikanische Sprache), Mathematik und eine Naturwissenschaft. Die weiteren Fächer können frei gewählt werden, z.B. aus dem sozialwissenschaftlichen oder dem wirtschaftlichen Bereich.

Das Tragen einer Uniform ist an allen Schulen in Kapstadt Pflicht, wobei jede Schule ihre eigene Uniform hat, die in entsprechenden Shops zu kaufen sind. Dies besprichst du am Besten im Vorfeld mit deiner Gastfamilie.

Gastfamilie

  • Gastfamilien mit multikulturellem Hintergrund
  • manchmal internationale Gastgeschwister
  • Familienkultur spielt eine große Rolle
Gastfamilie Picto

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Während deines Schüleraustausches in Südafrika lebst du bei einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie. Wie bereits erläutert kann diese ebenso bunt sein wie die Bevölkerung Kapstadts, was Glaubensrichtung, ethnische Herkunft oder auch Familienkonstellation angeht. Alleinerziehende sind ebenso möglich wie große Patchwork-Familien.

Priorität ist in jedem Fall, dir ein sicheres Zuhause in dem Großstadtdschungel zu geben und dir so einen großartigen Auslandsaufenthalt in Kapstadt zu ermöglichen.

Wissenwertes: Sicherheit in Südafrika

  • (Vor-)Urteil über Sicherheitslage in Südafrika
  • Wichtige Regeln
  • Sicherheitstipps für Austauschschüler

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Auf Grund der Berichterstattung in den Medien bildet man sich schnell ein Urteil über die Sicherheitslage in Südafrika bzw. in Kapstadt. Die Kriminalität ist aber in der Realität bei weiten nicht so dramatisch , wie einem die Medien gerne glauben machen. Die südafrikanische Regierung hingegen neigt dazu, ins andere Extrem zu fallen und eine rosarote Brille aufzusetzen. Man möchte ja gerne den Tourismus fördern! Schwere Überfälle konzentrieren sich überwiegend auf die Townships und Capeflats. Vor allem bei Nacht sollte man diese meiden. Taschendiebstähle und Autoeinbrüche sind im ganzen Land allgegenwärtig - man sollte dies unbedingt beachten und niemals Wertgegenstände sichtbar herumliegen lassen bzw. mit sich führen.

Persönliche Sicherheit

Niemand kann ausschließen, mit der Kriminalität in Kapstadt und Südafrika konfrontiert zu werden, es ist bis lang jedoch noch keinem Austauschschüler von KulturLife etwas passiert. Die intensive Vorbereitung in Deutschland und in Kapstadt sowie das Bewusstsein der Gastschüler, sich an die Regeln vor Ort zu halten, sind dafür maßgeblich. Die Gasteltern leben in sicheren Stadtteilen und passen sehr gewissenhaft auf ihre Gastschüler auf. Die Innenstadt und Vororte von Kapstadt gelten als relativ sicher – vor allem auf Grund der erhöhten Polizeipräsenz und Videoüberwachung. Jedoch sollte man generell vermeiden, sich nach Einbruch der Dunkelheit alleine draußen aufzuhalten. Wir raten allen Austauschschülern, vor allem an den Stränden und in der Schule auf ihre Wertgegenstände zu achten oder am besten gar keine mit sich führen. Bitte keine teuren Handys, iPods, Schmuck, Uhren oder heißgeliebte Erinnerungsstücke mit nehmen - das minimiert das Risiko!

Sicherheitstipps für Austauschschüler

  • Immer ein altes Prepaid-Handy mit genügend Akkulaufzeit und Guthaben dabei haben, um im Notfall Hilfe zu rufen.
  • Townships und zwielichte Gegenden meiden.
  • Keine Wertsachen sichtbar herumliegen lassen.
  • Immer mit deiner Gastfamilie darüber sprechen, wo du bist und wie du nach Einbruch der Dunkelheit von A nach B kommst!
  • Aufmerksam und vorsichtig sein.
  • Sich an alle Regeln vor Ort halten, sowohl von der Organisation als auch der Gastfamilie