Studentenpraktikum bei KulturLife

Studentenpraktikum (mindestens 8 Wochen)

In der ganzen Welt zu Hause - wenn Sie dies von sich sagen können, dann helfen Sie doch mit, dies auch für andere wahr werden zu lassen!

Art: Studentenpraktikum

Dauer: 8 Wochen

Voraussetzungen:

  • Gute Englischkenntnisse, eine weitere Fremdsprache wünschenswert
  • Sicherer Umgang mit Microsoft Windows und Office
  • Erste Berufserfahrung oder eine einschlägige Ausbildung in einem der relevanten Arbeitsbereiche
  • Selbständige Arbeitsweise
  • Interesse an Auslandsprogrammen
  • Einsatzbereitschaft
  • Neugierde und Spaß am Umgang mit Jugendlichen

Sie interessieren sich für ein Studentenpraktikum bei KulturLife? Je nach dem aktuellen Bedarf, Ihren Wünschen und Fähigkeiten kann Ihre praktische Tätigkeit bei KulturLife verschiedene Schwerpunkte haben:

  1. Programmarbeit - Mitwirkung an bestehenden Programmen
    Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Partnern in aller Welt für unsere Austauschprogramme. Praktikanten mit 'exotischen' Sprachkenntnissen sind hier eine besondere Bereicherung, um unsere Kontakte nach Skandinavien, Russland, China oder Japan zu pflegen. Die Aufgabe besteht darin, im Internet Informationen über diese Länder zusammenzutragen, die Partner in diesen Ländern per Mail oder Telefon zu kontaktieren und Anfragen unserer Kunden zu diesen Programmen zu beantworten.
  2. Projektarbeit - Entwicklung neuer Programmideen
    KulturLife ist nicht irgendein Reiseveranstalter. Unser Ziel liegt stets darin, unseren Teilnehmer durch die Reise tiefe Einblicke in Kultur und Alltag anderer Länder zu vermitteln. Derzeit tun wir dies in erster Linie mit unserer Schüleraustauschprogrammen, aber auch andere Begegnungskonzepte sind vorstellbar. Die Aufgabe besteht darin, neue Ideen auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen, den Markt zu erkunden sowie Risiken und Chancen neuer Projektideen herauszuarbeiten.
  3. Öffentlichkeitsarbeit - Marketing
    Auch gute Programme müssen bekannt gemacht werden. Wir bemühen uns ständig, unsere Bekanntheit zu steigern, indem wir regelmäßig Messen besuchen, unseren Internetauftritt sowie unsere Werbe-/Druckmaterialien regelmäßig überarbeiten und persönliche Kontakte zu Journalisten pflegen. Bei dieser Arbeit können Sie uns tatkräftig unterstützen, indem Sie beispielsweise unsere Netzwerk ehemaliger Teilnehmer betreuen, unsere Messeauftritte begleiten oder eine Pressekampagne vorbereiten.

Wenn Sie sich für diese Tätigkeiten interessieren, dann sollten Sie sich auf einen unserer Praktikumsplätze bewerben. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung per Mail im PDF-Format an:

KulturLife gGmbH
z.Hd. Kristine Maelicke
Kristine©noSpamkultur-life.de
Tel.: +49 (0)431 888 14-29

Teilen Sie bitte mit, in welchem Bereich Sie tätig sein möchten und was Sie in diesem Bereich bewirken wollen. Bitte vergessen Sie auch nicht, einen Lebenslauf und, falls vorhanden, Zeugnisse anzuhängen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Praktikantenberichte

>> Resümee Praktikantenbericht 22.1.-02.02.2007

Abschließend lässt sich sagen, dass das Praktikum bei KulturLife meine Erwartungen zum allergrößten Teil erfüllt und oft sogar übertroffen hat. Die Arbeit im Büro hat mir sehr viel Freude bereitet und auch im Hinblick auf meinen beruflichen Werdegang habe ich vielfältige Inspirationen erhalten. Entgegen meinen anfänglichen Befürchtungen war die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz weit weniger langwierig und arbeitsaufwendig, als ich erwartet hatte und auch die eher negativen Erfahrungen, die ich während des Betriebspraktikums in der neunten Klasse gemacht hatte, haben sich keineswegs wiederholt. Und die dadurch hervorgerufenen Zweifel an der mich erwartenden Arbeitsumgebung wurden sehr bald entkräftet. Besonders gut gefallen hat mir der äußerst nette Umgangston im Büro in Kiel; ich hatte den Eindruck, dass das gesamte Team stets sehr engagiert, konstruktiv und effektiv zusammenarbeitet. Auch hatte ich immer das Gefühl, als vollwertiger Mitarbeiter betrachtet und anerkannt worden zu sein. Diese Anerkennung schlug sich auch in der Art der mir anvertrauten Aufgaben nieder. Ich hatte nie den Eindruck, mit sinnlosen Aufgaben versehen zu werden, nur um mich zu beschäftigen, sondern empfand meine Tätigkeiten als etwas wirklich Notwendiges, das erledigt werden musste. Dieses in mich und meine Fähigkeiten gesetzte Vertrauen sowie das Gefühl, dass ich die Erwartungen der anderen Mitarbeiter erfüllte, führten dazu, dass ich mir nun zutraue, mich ohne größere Probleme in mein späteres Arbeitsleben zu integrieren und die dort auf mich wartenden Anforderungen zu erfüllen. Verstärkt wurde dieser Effekt noch dadurch, dass ich auch selbst das Gefühl hatte, die mir anvertrauten Aufgaben gut erledigt zu haben und ohne größere Probleme mich in neue Aufgaben einarbeiten konnte. Der einzige Punkt, der mir in dieser Hinsicht nicht so gut gefallen hat, war die Tatsache, dass ich ziemlich häufig eintönige Büroarbeiten, wie das Frankieren der Post, das Falten von Broschüren oder die Eingabe von Kundendaten erledigen musste. Ich denke, ich bin jemand, der unbedingt eine anspruchsvolle Tätigkeit benötigt, um sich voll ausleben zu können und ich hasse es stupide, eintönige Arbeiten zu verrichten. Diese Erkenntnis wird natürlich auch in meinem weiteren Berufswahlprozess eine zentrale Rolle spielen. Dieser Wermutstropfen wurde jedoch durch das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun und die Erkenntnis, dass es wohl kaum einen Beruf gibt, der gänzlich ohne derartige einfache Tätigkeiten auskommt, wieder relativiert. Einen hundertprozentig festen Berufswunsch hat sich während des Praktikums für mich zwar noch nicht herauskristallisiert, doch dies zu erwarten, wäre auf Grund meiner bisherigen beinahe kompletten beruflichen Orientierungslosigkeit wohl auch ziemlich utopisch gewesen. Ich hatte jedoch die Möglichkeit, einen relativ guten Einblick in verschiedene fremdsprachenorientierte Tätigkeitsfelder gewinnen zu können und kann mir mittlerweile sehr gut vorstellen, später eine Tätigkeit auf dem Gebiet der internationalen Kommunikation, sei diese nun im Bereich des interkulturellen Austausches oder auch in einem ganz anderen Bereich, auszuüben. Dabei würde mir mein Interesse für Fremdsprachen auf jeden Fall sehr weiterhelfen und auch die

Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Ländern und mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund scheint mir nach den Eindrücken, die ich bisher gewinnen konnte, sehr vielschichtig und interessant zu sein.

Beigetragen zu dieser Orientierungsfindung hat auch die Möglichkeit, noch einmal meinen eigenen Auslandsaufenthalt in Neuseeland in der ersten Hälfte der elften Klasse reflektieren zu können. Dadurch, dass ich während des Praktikums jeden Tag auf verschiedene Art und Weise mit unterschiedlichen Formen von Austauschprogrammen zu tun hatte, wurde mir erstmals wirklich klar, wie wichtig mir dieser Abschnitt meines Lebens ist, wie sehr ich mich während dieser Zeit persönlich weiterentwickelt habe und wie unglaublich viele prägende Erfahrungen ich gemacht habe. Aus diesem Grund möchte ich im Anschluss an mein Abitur unbedingt noch einmal einen längeren Auslandsaufenthalt absolvieren. Die Pläne dafür habe ich schon länger im Hinterkopf gehabt, doch bis jetzt habe ich mich noch nicht motivieren können, mich ausreichend über Auslandsmöglichkeiten nach der Schule zu informieren und dies konkreter werden zu lassen. Damit werde ich jetzt dank der während des Praktikums gewonnenen Erkenntnisse definitiv demnächst beginnen, denn ich bin mir nun darüber im Klaren, welche großartigen Chancen so ein Auslandsaufenthalt bietet und was für eine Verschwendung es wäre, diese Möglichkeit ungenutzt zu lassen.

Nach meinem Studium könnte ich mir - wie schon erwähnt - auch gut vorstellen im Bereich der internationalen Kommunikation bzw. des Internationalen Kulturaustausches zu arbeiten. Dies liegt zum einen daran, dass ich dieses Arbeitsfeld hauptsächlich dank des Praktikums persönlich sehr interessant und anspruchsvoll finde, aber vor allem denke ich, dass dieser Bereich in der nahen Zukunft noch wichtiger werden wird als er heute bereits ist. Eine globalisierte Welt benötigt Menschen, die einander verstehen, die über die kulturellen Wurzeln des anderen Bescheid wissen, diese respektieren und einander helfen. Ich denke, dass der internationale Austausch auf allen Ebenen ein sehr geeigneter Weg in Richtung dieses Ziels ist, und ich würde mich auch beruflich gerne in diese Richtung weiterentwickeln.

Simon Rau

>> Praktikum bei KulturLife vom 27.06. - 30.07.2006

31.08.2002: Ich stehe mit vollgepackten Taschen in beiden Händen und einem etwas mulmigen Gefühl im Bauch am Hamburger Flughafen - mit dem Ziel Paris Charles-de-Gaulles - und frage mich: "Worauf habe ich mich da bloß eingelassen?"...

Fast vier Jahre, viele vollgepackte Taschen, und mit einem mindestens genauso mulmigen Gefühl im Bauch sitze ich vor einem PC im Büro von KulturLife in Kiel. Um die Zeit bis zum Beginn des Studium im Wintersemesters sinnvoll zu gestalten und mich in meiner neuen Heimat Kiel schon einmal ein wenig umzuschauen, bat ich KulturLife um die Möglichkeit, ein fünfwöchiges Praktikum zu absolvieren - mit Erfolg.

Am Dienstag, den 27.06.2006, um 9 Uhr begann mein erster Tag als Praktikant. Ich freute mich, die engere Bekanntschaft mit denjenigen zu machen, die mir damals einen wunderschönen, viermonatigen Gastfamilienaufenthalt im französischen Toulouse ermöglicht hatten. Auf einen herzlichen Empfang folgte ein Überblick über die verschiedenen Arbeitsreiche der Mitarbeiter. Bei der kurzen Einführung in das hauseigene EDV-System musste ich schmunzeln, als ich meinen Namen und alle anderen relevanten Informationen zu meinem Auslandsaufenthalt in der Datenbank wiederfand: Meine herzliche Gastfamilie, meine drei tollen Gastbrüder, meine hilfsbereite Schulklasse, die schöne Stadt...

Ich war sehr glücklich, als sich schnell herausstellte, dass ich hier nicht - wie es das Praktikantenklischee allgemein verspricht - zum Kaffeekochen verdammt war. Etwas fremd waren mir manche Arbeitsgänge schon noch, doch mein Umfeld hatte viel Geduld mit mir und nach und nach verbesserten "Microsoft Access" und ich unsere zunächst etwas unterkühlte Beziehung bis hin zu einer sehr freundschaftlichen. Das Neueinspeichern der Fax-Kurzwahlnummern, das Annehmen von Telefongesprächen und die Vermittlung der Anfragen an die zuständigen Kollegen gehörten genauso zu meinen ersten Erfahrungen wie das Korrekturlesen von Informationsblättern sowie das "Eintüten" und Frankieren von Briefen und Paketen, die ich bei meinem fast allabendlichen Gang zur Hauptpostfiliale dort abgab.

Neben ein paar Gelegenheitsarbeiten (wie z.B. das Sortieren von Informationsblättern zu den Orientierungsveranstaltungen der Teilnehmer), hatte ich auch eine langfristige Aufgabe: Die Übersetzung eines vierseitigen englischen Handouts in die deutsche Sprache. Wo mein Grundkurs-Englisch aufgehört hat, nahm ich Wörterbuch und das Internet zur Hilfe. Hier kam mir sehr zu gute, dass ich ständig einen eigenen Arbeitsplatz zur Verfügung hatte. Nach einer kurzen Einführung in die unterschiedlichen PC-Programme war es mir möglich, die Kundendatenbank zu aktualisieren sowie geringfügige Veränderungen auf der Homepage vorzunehmen.

Nachdem ich mit den grundsätzlichen Abläufen bei KulturLife vertraut war, wurde mir erfreulicherweise die Aufgabe übertragen, mich in Rücksprache mit den anderen Kollegen um einen Teil der Frankreich-Programme zu kümmern. Es war ein tolles Gefühl, selbstständig arbeiten zu dürfen und doch gleichzeitig zu wissen, dass bei Fragen hilfsbereite und kompetente Ansprechpartner zur Hilfe stehen. Und besser hätte es mich als Frankreich-Liebhaber natürlich gar nicht treffen können: Korrespondenz mit den französischen Kollegen, Anfragen bearbeiten etc. - "en francais" natürlich. Ich kann mich nur allzu gut daran erinnern, wie sehnsüchtig ich auf die Daten meiner Gastfamilie gewartet habe und wie dankbar ich war, als ich sie endlich bekam. Dementsprechend freute ich mich, dass ich es nun war, der in dem einen oder anderen Fall die frohe Botschaft übermitteln durfte: "Guten Tag, Blöcker, KulturLife aus Kiel. Ich habe ein tolle Nachricht: Wir haben soeben die Informationen zu deiner Gastfamilie bekommen!"

Außerdem fiel die Zeit meines Praktikums in die heiße Phase der Produktion der "High School Broschüre 2007/08". Die Möglichkeit, daran mitzuarbeiten, nahm ich gerne wahr: Zum einen wurde ich mit dem Abtippen von Text-Dokumenten beauftragt, zum anderen hatte ich die verantwortungsvolle Aufgabe, auch eigenständig kurze Texte und Übersichten für die Broschüre zu erstellen. Darüber hinaus wurde eine große Menge an aktuellen Fotos und Bildern benötigt, die ich entweder der Bilddatenbank entnahm oder selbstständig recherchieren und beschaffen sollte. Das gemeinsame Korrekturlesen der einzelnen Broschürenentwürfe gab mir zudem die Möglichkeit, bis zur Fertigstellung der Broschüre mitzuarbeiten.

Rückblickend bin ich sehr froh, die vergangenen Wochen für mich persönlich sinnvoll, lehrreich und gewinnbringend verbracht zu haben. Dafür, dass "meine Kollegen auf Zeit" mir soviel Geduld und jede Menge Herzlichkeit engegengebracht haben und das Gefühl gaben, ein echtes Mitglied des Teams zu sein, bin ich ihnen von Herzen dankbar. Hier ist neben engagierter Arbeit auch Platz für ein ernst gemeintes "Wie geht es dir?" und Raum für gemeinsames Lachen! Eine wirklich tolle Erfahrung! Ich hoffe, ich bin nicht zum letzten Mal bei KulturLife gewesen...

Morten Blöcker

>> Orientierungsseminar in Neumünster 09.-10. April 2005 als Praktikumsbestandteil

Ich mich sehr gefreut, als ich erfahren habe, dass ich als Praktikant von KulturLife, an einem Praktikum im Büro von KulturLife in Kiel und damit verbunden an einem Orientierungsseminar (Orientation) in Neumünster teilnehmen durfte. Dieser kurze Bericht soll einen Eindruck vermitteln, wie ein solches Orientierungsseminar abläuft und welche Inhalte dort mit den zukünftigen Austauschschülern behandelt werden. Die Anreise zur Jugendherberge "Kiek In" in Neumünster verlief problemlos. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde der Saal vorbereitet. Als absoluter Neuling hatte ich natürlich keine Ahnung, was nun folgen würde. Langsam aber sicher rückte der Startzeitpunkt immer näher und die Austauschschüler (ATS) kamen in Begleitung ihrer Eltern an. Ich wurde von den Mitarbeitern von KulturLife sofort mit eingespannt, die Mappen für die ATS auszugeben und dafür Sorge zu Tragen, dass jeder mit Namensschild und Stift ausgestattet war. Als dann endlich alle Platz genommen hatten, wurde die Veranstaltung durch Irmtraut Martens, Geschäftsführerin von KulturLife, eröffnet. Zu vielen Punkten kamen Fragen, die meist von den Eltern gestellt, und die alle von Irmtraut und ihren Mitarbeiterinnen beantwortet wurden. Auch nahmen an dieser Veranstaltung zwei ehemalige ATS teil, die ebenfalls Fragen beantworteten und über ihre Erfahrungen berichteten.

Die Ehemaligen verließen später mit den ATS den Saal, damit wir noch einige wichtige Dinge mit den Eltern klären konnten. Man merkte vielen Eltern deutlich an, dass sie nicht sicher waren, wie sie mit dem Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt ihrer Kinder umgehen sollen. Andererseits gab es auch Eltern, die schon zum wiederholten Male eines ihrer Kinder ins Ausland "abgaben". Nachdem alle offenen Fragen geklärt und nützliche Hinweise gegeben waren, durften die Eltern nach Hause, während es für die Jugendlichen nach dem Abendessen in den Workshops weiterging.

Hier lernte man erstmals die Jugendlichen etwas näher kennen, die anfangs sehr zurückhaltend waren und erst langsam aufgeschlossener wurden. Dabei stellte ich fest, dass sich die jungen Damen aktiver beteiligten. Die Workshops beinhalteten kurze Sprachtests, kleine und große Rollenspiele, diverse Übungen zu Erwartungen, Klischees etc...

Hier erhielt man einen guten Einblick in die anderen Sitten und Gebräuche des Gastlandes, lernte gewisse Situationen mit Humor zu nehmen und diverse Ängste der ATS konnten ausgeräumt werden. Nach einer "Gute-Nacht-Geschichte" ging dieser erste Tag zu Ende.

Der nächste Tag begann so, wie der vorherige endete, nämlich mit der Weiterführung des Workshops. Besondere Schwerpunkte waren nochmals Verhaltensregeln und kleine Situationsspiele. Dann wurden die ATS aufgefordert, uns ein Feedback auf das Seminar zu geben, welches durchweg positiv ausfiel. Besonders geschätzt wurden die detaillierten Informationen, die Weitergabe der Erfahrungen der Ehemaligen und die Rollenspiele. Zum Abschluss mussten die ATS noch einen Brief an sich selbst schreiben, den sie erst nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland wieder erhalten. Danach wurden die ATS verabschiedet.

Fazit: Diese Orientation war eine sehr lehrreiche Erfahrung für mich. Ich erhielt einen intensiven Einblick in die Arbeit, Organisation und Abläufe einer solchen Veranstaltung. Auch in Zukunft würde ich gerne an weiteren Seminaren teilnehmen dürfen.

Roman Clemens